Meine innere Haltung

Der Kern des Glücks ist, der sein zu wollen, der Du bist.

Erasmus von Rotterdam

Meine Haltung zu all meinen Angeboten

Ich glaube, dass Veränderung möglich ist solange wir leben und dass in Ihnen mehr steckt, als Sie selbst glauben und fühlen! Oft sind gute Anlagen und Begabungen durch missliche Erziehung und Empathielosigkeit der Eltern verkümmert oder verschüttet. Oder gar durch Gewalt  gelähmt und fast vernichtet. Es fehlte an Sicherheit, Unterstützung und  liebevoller Annahme, an gesehen und gewürdigt werden.

Mein Menschenbild ist ganzheitlich und von christlichen Grundwerten geprägt. Es ist mir wichtig, vorurteilsfrei, wertschätzend und neutral auf Menschen zuzugehen. Ich habe großen Respekt vor Menschen und Ihren Versuchen Lösungen zu finden, aber ich empfinde es als meine Aufgabe mit diesen dysfunktionalen Lösungsstrategien, die meist problemerhaltend sind respektlos umzugehen. Mir helfen Empathie, Kreativität und Humor bei meiner Arbeit und ich bin überzeugt, dass jeder Mensch, der schon alleine die Absicht hat, sich und etwas in seinem Leben zu verändern, bereits damit begonnen hat. Ich verstehe mich als Therapeutin als Lotsin des Schiffes, aber Sie sind der oder die KapitänIn.

Meine Arbeit ist in erster Linie beziehungsorientiert und basiert auf den Grundlagen der Systemischen Therapie. Ich arbeite inzwischen aber v.a. mit Methoden der Körperpsychotherapie und Traumatherapie, mit Modulen und Elementen anderer Therapiformen die die obigen ergänzen, so dass es zu Ihnen passt.

Die ganzheitliche Arbeit auf allen Sinnesebenen steht für mich im Vordergrund – da Seele, Geist und Körper eine Einheit bilden.

Ziel meiner Arbeit ist es:

  • ressourcenorientiert zu arbeiten
  • lösungsorientiert statt problemfokussiert vorzugehen
  • psychoedukativ aufzuklären
  • wertfrei über sich selbst denken zu lernen zur Erhöhng der Selbstakzeptanz
  • das System wertschätzend zu betrachten bei aller Unterschiedlichkeit
  • zu erkennen, dass das Problem die Lösung schon beinhaltet und Sie der Fachmann/die Fachfrau dafür sind
  • die Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung und dadurch das Erreichen von Authentizität und Selbstwirksamkeit mit Ihnen zu erarbeiten
  • Menschen in die Eigenverantwortung und Selbstbeziehung und -annahme zu begleiten
  • Skills und Tools zu Selbstregulation zu vermitteln
  • Menschen zur Selbstfürsorge anzuleiten

Deshalb arbeite ich zusätzlich zum Gespräch auch mit Skalierungen, Imaginationsreisen, Atemübungen, Meditation, Externalisierung, Körperübungen und vielen anderen kreativen Methoden, die ich gemeinsam mit Ihnen abstimme, um Sie mehr in Kontakt mit sich selbst zu bringen.

In erster Linie steht jedoch nicht eine therapeutische Methode im Vordergrund, sondern wir sollten in Beziehung treten können, uns von Mensch zu Mensch begegnen, so dass Sie das Vertrauen entwickeln können sich öffnen, um sich berühren zu lassen in der Tiefe Ihrer Seele. Dann ist ganz viel möglich!

Ihre Rolle sollte sein:

  • Lust auf Veränderung und neue Wege zu haben
  • den Mut zu haben Grenzen setzen zu lernen und für sie einzustehen
  • lernen zu wollen das Potenzial ihrer Fähigkeiten zu entdecken
  • die eigenen Gefühle und Vorgänge besser kennen und wertschätzen zu lernen
  • Eigenliebe, Selbstachtung und Wertschätzung fühlen zu wollen
  • Neugier zu üben Ihre Komforzone zu verlassen

Um die Qualität meiner Arbeit zu gewährleisten, nehme ich regelmäßig an systemischen und traumatherapeutischen Intervisionsgruppen und an Supervision teil. Weiterhin besuche ich ein bis zweimal pro Jahr Fort- und Weiterbildungen, um meine Methoden zu ergänzen, zu validieren oder neue Arbeitsweisen kennen zu lernen, um sie in meine Arbeit zu integrieren. Ich bin regelmässig auf der „Theile Therapie Tagung“ in Würzburg, der Tagung „Reden reicht nicht“in Bremen und beim APS Kongress.