Meine innere Haltung

Der Kern des Glücks ist, der sein zu wollen, der Du bist.

Erasmus von Rotterdam

Meine Haltung zu all meinen Angeboten

Ich glaube, dass es immer eine Lösung gibt, dass immer Veränderung möglich ist und dass in jedem Menschen mehr steckt, als wir auf den ersten Blick sehen!

Mein Menschenbild ist ganzheitlich und von christlichen Grundwerten geprägt. Es ist mir wichtig, vorurteilsfrei, wertschätzend und neutral auf Menschen zuzugehen. Mir helfen Empathie, Kreativität und Humor bei meiner Arbeit und ich bin überzeugt, dass jeder Mensch, der schon alleine die Absicht hat, sich und etwas in seinem Leben zu verändern, bereits damit begonnen hat.

Meine Arbeit ist grundsätzlich beziehungsorientiert und basiert auf den Grundlagen der Systemischen Therapie. Ich arbeite u.a.mit Methoden der Individualpsychologie, mit Modulen und Elementen aus der Logotherapie, der Körperpsychotherapie, der Gestalttherapie und der körper,- und beziehungsorientierten Traumatherapie.  Die ganzheitliche Arbeit auf allen Sinnesebenen steht für mich im Vordergrund – da Seele, Geist und Körper eine Einheit bilden.

Ziel der Systemischen Arbeit ist es:

  • ressourcenorientiert zu arbeiten
  • lösungsorientiert statt problemfokussiert vorzugehen
  • psychoedukativ aufzuklären
  • wertfrei über sich selbst denken zu lernen zur Erhöhng der Selbstakzeptanz
  • das System wertschätzend zu betrachten bei aller Unterschiedlichkeit
  • zu erkennen, dass das Problem die Lösung schon beinhaltet und Sie der Fachmann/die Fachfrau dafür sind
  • die Förderung der Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung und dadurch das Erreichen von Authentizität und Selbstwirksamkeit
  • Menschen in die Eigenverantwortung zu begleiten

Deshalb arbeite ich zusätzlich zum Gespräch auch mit Skalierungen, Imaginationsreisen, Atemübungen, Meditation, Externalisierung, Körperübungen und vielen anderen kreativen Methoden, durch die ich mich von Ihnen inspirieren lasse, um Sie mehr in Kontakt mit sich selbst zu bringen.

In erster Linie steht jedoch nicht eine therapeutische Methode im Vordergrund, sondern wir sollten in Beziehung treten können, so dass Sie das Vertrauen gewinnen sich öffnen zu können. Dann ist ganz viel möglich!

Ihre Rolle sollte sein:

  • Lust auf Veränderung zu haben
  • den Mut zu haben Grenzen setzen zu lernen oder zu beseitigen
  • lernen zu wollen das Potenzial ihrer Fähigkeiten zu entdecken
  • die eigenen Gefühle und Vorgänge besser kennen und wertschätzen zu lernen
  • Liebe, Selbstachtung und Wertschätzung fühlen zu wollen

Um die Qualität meiner Arbeit zu gewährleisten, nehme ich regelmäßig an systemischen und traumatherapeutischen Intervisionsgruppen und an Supervision teil. Weiterhin besuche ich ein bis zweimal pro Jahr Fort- und Weiterbildungen, um meine Methoden zu ergänzen, zu validieren oder neue Arbeitsweisen kennen zu lernen, um sie in meine Arbeit zu integrieren. Ich bin regelmässig auf der „Theile Therapie Tagung“ in Würzburg, der Tagung „Reden reicht nicht“in Bremen und beim APS Kongress.